Aktuelles aus Nartum


Frank Jagels

Frank Jagels

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Dienstag, 17 Juni 2014 20:33

Studienfahrt zum Fischmarkt

Nartumer Hafenverein auf Studienfahrt

Als Vorbereitung auf die eventuelle Erhöhung des Meeresspiegels und der damit verbundenen Überflutung des norddeutschen Raumes unternimmt der Nartumer Hafenverein in jedem Jahr eine Studienfahrt zur Planung der dann oder bis dahin zu errichtenden Infrastruktur.
Nach der letzt jährigen Rundfahrt durch den Hamburger Hafen wurde in diesem Jahr der Hamburger Fischmarkt ausführlicher unter die Lupe genommen.
Abgelegt wurde vergangenen Sonntag um 4 Uhr morgens am Neptuns Inn mit 22 Mitgliedern und 4 Gästen an Bord der MS Schmätje.
Nach einem Bummel über den Fischmarkt wurde speziell das Fischauktionshaus genauer untersucht. Bau und Organisation des Innenlebens erwiesen sich als äußerst interessant und es wurden bedeutende Kontakte geknüpft. Um 10 Uhr ging es ohne Verluste von Mann oder Gerät sondern mit reichlichen Einkäufen zurück nach Nartum.
Auf dem Heimweg wurde bei Verzehr der ersten Einkäufe noch reichlich über die gewonnenen Erkenntnisse sinniert und schon beschlossen, dass man dort nicht das letzte Mal gewesen sei. Zu letzt stellt sich die Frage: Bauen wir neu, oder ziehen die um?
Der Nartumer Hafenverein wird das nächste Mal auf dem Sommerfest des TUS Nartum am 2.8. mit seinem mobilen Leuchtturm und einer Cocktailbar präsent sein.
Und die Planungen für den diesjährigen Hafengeburtstag am 23.8. laufen bereits. Aber zu diesem sicherlich wieder besonderem Spektakel wird zu gegebener Zeit extra berichtet.

fischmarktgruppenbildDie Delegation des Nartumer Hafenvereins morgens um 6 in Hamburg

Dienstag, 10 Juni 2014 18:19

Die Stroemende in der Sonne

Nartumer Mühlen- und Heimatverein feiert zehnjähriges Bestehen und wird zum beliebten Ziel für Gäste

 

muehlenverein10jahre1Mit Rosen und einem Kaffeebecher dankte der Verein dem ehemaligen Beirat noch einmal offiziell für die geleistete Arbeit.Von Dagmar Fitschen 

"Die große Strömende“, so heißt die Skulptur der Künstlerin Gisela Milse aus Radbruch bei Lüneburg. Das Kunstwerk wurde am vergangenen Freitag vor der Nartumer Mühle installiert – und ist damit die zweite von drei Skulpturen in der Gemeinde Gyhum, die die Dörfer der Gesundregion Wümme-Wieste schmücken sollen. Ein Grund, um zu feiern – wie auch das zehnjährige Bestehen des Mühlen- und Heimatvereins und der Mühlentag. Das etwa 400 Kilo schwere Kunststück ist aus Marmor und stellt die Verbindung zwischen Himmel und Erde dar. Bürgermeister Lars Rosebrock hofft, dass nun im wahrsten Sinne des Wortes auch viele Gäste nach Nartum strömen, um sich die Skulptur aus nächster Nähe anzuschauen.
Mit strömendem Regen etwa hat die Skulptur wohl gar nichts zu tun – im Gegenteil, denn das Jubiläum fand bei herrlichem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen statt. Für die Kinder gab es kurzweiliges Angebot: Beim Schminken verwandelten sich die Kinder in Katzen, Dinosaurier oder  flatternde Schmetterlinge. Auch die kleine Seilerei bereitete den Jüngsten viel Spaß – und nicht zuletzt ließ sich mit einem Stockbrot nicht nur der Hunger, sondern auch die Zeit vertreiben. Anziehungspunkt im Dorf Georg Lang, der seit knapp eineinhalb Jahren als erster Vorsitzender des Mühlenvereins tätig ist, freute sich und ließ in seiner Rede die zurückliegenden zehn Jahre Revue passieren. Es hat nicht nur einen neuen Verein, sondern auch einen neuen Ortsmittelpunkt gegeben. „Es ist eine kleine schnuckelige Mühle, die wir hier haben“, weiß Lang. Aber auch das Backhaus ist inzwischen ein beliebter Anziehungspunkt im Dorf. Das sei der Arbeit der vielen fleißigen Helfer zu verdanken. Darum würdigte der Vorstand noch einmal offiziell die Arbeit des Beirats (Hans-Werner Dohrmann, Hans-Hinrich Borchers, Helga Schnars, Helma Höhns, Margit Meyer, Gerda Bartels) der stets mit Rat und vor allem viel Tat zur Seite stand. Allen gemeinsam ist das Anliegen, Kulturgüter zu erhalten. Und das nicht nur in Form von Gebäuden, sondern auch oder vor allem in Sitten und Gebräuchen. Als Gratulanten kamen die Nartumer Vereine, die Heimatvereine aus diestroemendeDie große Strömende macht Eindruck im Sonnenschein.Gyhum, Hesedorf und
Elsdorf. „Wir gratulieren nicht nur zum Jubiläum, sondern zu eurem tollen Anwesen hier“, sagte Werner Brüning, Vorsitzender des Gyhumer Heimatvereins. Denn im Schatten der hohen Eichen und Buchen ließ es sich herrlich sitzen. Der frische Butterkuchen trug dazu bei, dass auch die mit dem Fahrrad angereisten Gäste eine Stärkung für den Rückweg hatten. Wenn nicht noch ein kräftiges Gewitter angeklopft hätte, hätten wohl viele Gäste noch länger verweilen können.

 

 

Originalbericht aus der Zevener Zeitung vom 10.06.2014

Dienstag, 29 April 2014 22:54

Radiobeitrag über die Kempowski-Stiftung

Walter Kempowski wäre am 29.April 85 Jahre alt geworden.

Radio Bremen war aus diesem Anlass in Nartum und hat ein paar Berichte gesendet.

 

Interview mit Friedhelm Hellberg und Lars Rosebrock über die Kempowski-Stiftung:

 

http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio/audio129596-popup.html

 

 

Samstag, 24 Mai 2014 20:27

Konfirmation

Danke für den schönen Tag!

KonfirmationWir haben uns über die vielen Glückwünsche und Aufmerksamkeiten zu unserer KONFIRMATION sehr gefreut und sagen, auch im Namen unserer Eltern, allen, die an uns gedacht haben, ein herzliches Dankeschön. Ganz besonders möchten wir uns bei unserem Pastor Martin Runnebaum für die tolle Konfirmandenzeit und den Konfirmations-Gottesdienst bedanken.

 

Moritz Weidemann, Lukas Wildhagen, Tom Stührmann, Daniel Wildhagen
Lennard Musierowicz, Pascal Bless, Nils Lohmann
Ole Helmke, Jan Niklas Müller, Marlon Schnars, Leon Dohrmann
Lena Hoppen, Lucie Müller, Beke Hübner, Anna Witte

Mittwoch, 14 Mai 2014 15:00

Wie familienfreundlich ist das Dorf?

Im Dorf herzlich aufgenommen

Aus Ostdeutschland nach Nartum – Katrin und Stefan Heinze „ziehen hier nicht mehr weg“

 

FamilieHeintze

Katrin, Laura, Julia und Stefan Heinze hat ein glücklicher Umstand nach Nartum geführt. Jetzt wollen sie nicht mehr weg.

 

Original Bericht aus der Zevener Zeitung vom 14.05.2014

 

VON THORSTEN KRATZMANN
NARTUM. Einem „glücklichen Umstand“ ist zu verdanken, dass sie in Nartum „glücklich“ sind. So viel Glück ist Katrin und Stefan Heinze mit den beiden Töchtern Julia und Laura widerfahren.  Bereitwillig schütten sie ihr Herz aus:

Mittwoch, 23 April 2014 20:26

Wieder Pizza in Nartum

Es gibt wieder Pizza in Nartum !!!!

Am kommenden Freitag, den 25.04. eröffnet die Pizzeria Allegria in Nartum an der Hauptstraße am gewohnten Ort.

Pizza2

Samstag, 12 April 2014 23:58

Kita in Nartum bekommt Namen

Eltern plädieren für „Löwenzahn“

Die Mitglieder des Ausschusses für Sport, Jugend, Senioren, Soziales und Fremdenverkehr der Gemeinde Gyhum kommen am Donnerstag, 24. April, ab 15.30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung im „Niedersachsenhof“ im Ortsteil Sick zusammen. Bereits um 15 Uhr treffen sich die Ausschussmitglieder an der Hauptstraße 46 in Nartum, um dort die Kindertagesstätte zu besichtigen. Die Kita steht nämlich bei drei Tagesordnungspunkten der Ausschusssitzung im Mittelpunkt. Unter anderem geht es darum, welchen Namen sie bekommen soll – danach wurde bereits im vergangenen Jahr gesucht. Die Eltern haben sich zunächst für den Namen „Kita Unterm Regenbogen“ entschieden, weil es hier inhaltliche Bezüge gab. Die Mitglieder des Jugend-Ausschusses wollten jedoch lieber einen Namen mit einem besseren Bezug zum Ort oder zur Einrichtung. Das erneute Nachdenken der Eltern brachte dann einen Kompromissvorschlag zu Tage. Die Mehrheit ist jetzt für den Namen „Kita Löwenzahn“ – mit deutlichem Bezug zur Kräuterregion. Im Verwaltungsausschuss wurde noch keine Entscheidung getroffen, weil sich zuvor der Fachausschuss mit dem Thema befassen soll. Das wird nun am 24. April passieren. (ak)

 

Bericht aus der Zevener Zeitung vom 12.04.2014

Donnerstag, 23 Januar 2014 12:29

Hafenverein lädt ein zur Versammlung

Hans Dieter Stemmann blickt zurück – Studienfahrt und Zustand des Krabbenkutters im Blickpunkt

In der Nartumer Hafenkneipe „Neptuns Inn“ – auch als „Nartumer Hof“ bekannt – kommen die Mitglieder des Hafenvereins am morgigen Freitag, 24. Januar, zusammen. Die Versammlung beginnt um 19.00 Uhr oder auch 7 Glasen. „Nach dem zünftigen Bismarck-Essen wird Hafenmeister Hans Dieter Stemmann Rückschau auf das abgelaufene Jahr halten“, heißt es in der Ankündigung an die Zevener Zeitung. Er wird noch einmal an die Höhepunkte des Jahres, die beiden Fernseh- und Radioauftritte erinnern. Auch die Studienreise in den Hamburger Hafen und der zweite Nartumer Hafengeburtstag wird Erwähnung finden. Weitere Themen des Abends werden die diesjährige Studienfahrt zum Hamburger Fischmarkt im Juni sowie der Hafengeburtstag im August sein. Darüber hinaus wird der „Hafenmeister“
über den Zustand und die weitere Verwendung des beim Orkan „Xaver“ auf Grund gelaufenen Krabbenkutters „Stemmholz“ berichten, der seitdem auf Reede im Nartumer Hafengebiet stehe. Anregende Diskussionen über den rasanten Anstieg des Meeresspiegels werden am Ende der Zusammenkunft stehen. (ZZ/tk)

 

Originalbericht aus der Zevener Zeitung vom 23.01.2014

Sonntag, 19 Januar 2014 12:13

Schützenverein Hauptversammlung 2014

Egon Brockmann geehrt

Seit 30 Jahren Kommandeur und immer da, wenn es Arbeit gibt

Viel zu besprechen gab es auf der diesjährigen ordentlichen Generalversammlung des Nartumer Schützenvereins. Die insgesamt knapp 50 Schützinnen und Schützen des Vereins ließen das vergangene Jahr Revue passieren und tauschten Informationen zum neuen Schützenjahr aus. Frank Witte, der Präsident des Schützenvereins führte durch die Versammlung und äußerte sich zum vergangenen Jahr zufrieden. Auch die Schatzmeisterin Petra Schröder berichtete von einem positiven Ergebnis, nämlich einem Plus in der Kasse. Dies sei angesichts der leicht rückgehenden Mitglieder zahlen erfreulich. Um diesem positiven Trend jedoch beibehalten zu können, sei eine Beitragserhöhung unumgänglich. Diese wurde jedoch mit großer Mehrheit sofort abgenickt. Eckhard ltzek, der amtierende Schützenkönig, bedankte sich in einer kurzen Rede zu seiner „Halbzeit“ für die bisherige Unterstützung und dass dies in 2014 genauso weitergehe. In den umliegenden Dörfern stehen in diesem drei 100-jährige Jubiläen an. Und für das eigene Schützenfest wünschte Frank Witte sich „eine volle Hütte an allen Tagen“. Unter Punkt acht der Tagesordnung standen diverse Neuwahlen an: Als stellvertretender Präsident wurde Rolf Höhns einstimmig wiedergewählt. Die Schatzmeisterin Petra Schröder bekam in diesem Jahr, nachdem die Position zwei ]ahre lang unbesetzt war, mit Stefan Heinze endlich einen Stellvertreter. Egon Brockmann, der insgesamt 30 Jahre als Kommandeur‚ zehn ]ahre davon als stellvertretender Kommandeur tätig bekam außerdem für seine ehrenamtliche Arbeit rund um Schießstand und Festplatz ein herzliches Dankeschön. „Egon ist eigentlich immer da, wenn Arbeit ansteht“, bedankte sich Frank Witte. Auf Antrag des stellvertretenden Höhns wurde Egon Brockmann anschließend zum Ehrenkommandeur ernannt. Als neuer Kommandeur wurde Jan Jagels gewählt, als Stellvertretender Kommandeur steht ihm ab sofort Stefan Heinze‚ zur Seite. Neuer 3. Schießwart wurde Lars Brüning. Karl-Heinz Funke, der dieses Amt 17 ]ahre bekleidete, erhielt ebenso wie Egon Brockmann vom Vorstand einen großen Dank für die geleistete Arbeit. Im Amt der Kinderkommissien wurde Peter Borchers durch Wiederwahl in seinem Amt bestätigt. Das Festplatzkomitee, bestehend aus den Mitgliedern ]ürgen Petersen‚ Heinz Schröder, Hans-Hermann Heitrnann, Hans Hermann Gerken wurde ebenfalls durch Wiedenwahl bestätigt. Die Versammlung schlug außerdem vor, die Mitglieder des Festplatzkomitees bei nächster Gelegenheit doch einmal mit einer Ehrennadel auszustatten, um die viele Arbeit rund um das Schützenfest zu würdigen. Als 3. Damenschießwartin bekam Stephanie Heitmann ein einstimmiges Wahlergebnis. Claudia Kohlmann löste den Kassenprüfer Oliver Stahnke ab. Hans Hermann Gerken, Mitglied der Versammlung kommentierte: „Damit ist der Generationenwechsel komplett.“ Denn der Verstand besteht nun aus Mitgliedern, die den 50. Geburtstag noch vor sich haben. (df)

 

Originalbericht aus dem Sonntagsjournal vom 19.01.2014

 

 

Montag, 06 Januar 2014 21:23

Bürger stärker einbinden

Gyhums neuer Bürgermeister Lars Rosebrock erteilt einer Einheitsgemeinde eine klare Absage

 

RosebrockInterviewFrisch im Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Gyhum gibt Lars Rosebrock (SPD) Auskunft über Aufgaben und Ziele bis zur Kommunalwahl im Herbst 2016. Er will sich auf mehr Bürgerbeteiligung einlassen und verstärkt auf Tourismus und Kultur ausrichten. Das Interview führte ZZ-Redakteur  Thorsten Kratzmann.

Welche Akzente wollen Sie in Ihrer Amtszeit setzen?
Also – ich möchte keine Akzente setzen, ich möchte die Zeit bis zur nächsten Wahl nutzen, um die Dörfer in ihrer Entwicklung weiter nach vorne zu bringen, wie wir das auch schon mit drei Dörfern im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ verdeutlicht haben. Ich denke, wir werden uns ein bisschen mehr auf Bürgernähe einlassen. Das heißt, wir wollen ein bisschen mehr an die Bürger herantreten im Vorfeld von Entscheidungen. Dann wollen wir ein paar Projekte, die ja schon laufen, zu Ende bringen – vor allem wollen wir das Baugebiet Hesedorf voranbringen. Die große Ausrichtung unserer Gemeinde wird Tourismus und Kultur heißen.

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