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Montag, 04 Juli 2016 21:43

Von „Let It Be“ bis „Lollipop“

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Den Mitgliedern des Chores Jesowieka, in ihrer Kleidung aufeinander farblich perfekt abgestimmt, gelang die musikalische Darbietung einer großen Vielfalt an Liedern, die so manche Gäste des feierlichen Jubiläumsabends mitsingen konnten. Den Mitgliedern des Chores Jesowieka, in ihrer Kleidung aufeinander farblich perfekt abgestimmt, gelang die musikalische Darbietung einer großen Vielfalt an Liedern, die so manche Gäste des feierlichen Jubiläumsabends mitsingen konnten. Jasper Eckhof

Chor Jesowieka kommt vor versammeltem Publikum zusammen und besingt zehnjähriges Bestehen

Bericht aus der Zevener Zeitung vom 4.7.2016 von Jasper Eckhof

Jeder so wie er kann. Das ist, was sich hinter dem Namen des Chores verbirgt und den Sängerinnen und Sängern gleichzeitig als Motto dient. Am Wochenende feierten sie ihr Jubiläum in Nartum.

Das gute Wetter bot vielen Menschen die Gelegenheit, am Freitagabend zum Gelände der Nartumer Mühle zu kommen, um dort mit dem Chor Jesowieka dessen zehnjährige Existenz zu feiern. „Ihr Lieben“, begrüßte Inka Schradick, Vorsitzende des Chores, die Besucherinnen und Besucher des Abends. Sie dankte jenen, die den Abend ermöglichten, sei es dank eines tollen Geländes mit idealem Platz oder dank der Leute, die für den Ausschank zuständig waren oder die Gäste mit Speisen versorgten. Anschließend sang Jesowieka erste Lieder.

Zwischen den Darbietungen einzelner Stücke, kam die Chorleiterin Martina Parkes zu Wort. Sie erzählte, wie der Chor unter ihrer Leitung, die vor sechs Jahren begann, ein neues musikalisches Kapitel aufschlug, und sie berichtete, wie sich Chor und Leiterin fanden und Tolles schufen. „Unser wichtigstes Ziel ist, andere Menschen mit unserer Musik anzustecken“, gab Martina Parkes zu.

Das Repertoire, das den Zuhörern geboten wurde, reichte von „Let It Be“, das erste Projekt mit Parkes als Dirigentin, von deutschen Mitsing-Liedern, bis hin zu „Lollipop“ und bekannten Kirchenliedern wie „Heaven Is A Wonderful Place“.

An diesem Abend erinnert sich die Chorleiterin an Konzerte, die der Chor absolvierte. So auch an Sommer- und Weihnachtskonzerte, letztere begleitet von Streichern und Solo-Instrumentalisten, die dafür sorgten, dass jene Weihnachtsveranstaltungen als Highlight von Jesowieka in Erinnerung bleiben würden. Auch in diesem Winter wird es Musik geben, wie das geplante Konzert der Gruppe am zweiten Advent in Posthausen. Den offiziellen Teil des Abends, bevor gemütliches Beisammensein am Feuer folgen sollte, beendete der Chor mit dem Stück „Until We Meet Again“, im Deutschen „Bis wir uns wiedersehen“.

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