Aktuelles aus Nartum


Freitag, 13 September 2013 20:36

1. Hafengeburtstag

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Liebe Nartumerinnen und Nartumer, liebe Vereinsmitglieder,
der Nartumer Hafen feiert seinen ersten Geburtstag. Trotzdem hat er in seinen jungen Jahren schon viel erlebt: Neben der Deichgründung sowie der Fertigstellung des ersten mobilen Leuchtturms (vermutlich weltweit) war der Höhepunkt sicherlich das Strandvergnügen mit den Dreharbeiten für die ZDF-Serie Terra-XPress. Diese erfolgreiche und anstrengende Saison wollen wir mit dem

 

1. Nartumer Hafengeburtstag

am Sonnabend, den 14. September 2013

ab 17.00 Uhr

 

rundschreiben hafengeburtstag1gebührend feiern. Neben dem bekannten leiblichen Wohl wird auch Schollen-Oscar frisch gefangene Meeresspezialitäten in seinem fahrbaren Kutter feilbieten. Höhepunkt des Abends wird dann das durch den Hafenmeister entzündete Leuchtfeuer des Leuchtturmes sein, der Nartum und die umliegenden Ortschaften sowie die Marina in Bockel erhellen wird. Stattfinden wird das Fest natürlich wieder in der Hafenstraße (Verlängerung Sonnenwinkel – Kampstraße). Einwohner, Anwohner, Besucher und Gäste aus der Umgebung sind natürlich herzlich willkommen, um bei diesem Geburtstag dabei zu sein.
Nartum, 6. September 2013
Hafenverein Nartum
Hans Dieter Stemmann Tobias Schierholz Dieter Hatwig Lars Rosebrock Lars Brüning

Freitag, 06 September 2013 09:45

KGS-Zubringer hält in Nartum

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Schüler müssen seit Schuljahresbeginn nicht mehr an die Haltestelle nach Gyhum gebracht werden

Die – wie es so schön heißt – normative Kraft des Faktischen hat ihre Wirkung mit Schuljahresbeginn in Nartum gezeigt: Unter- und Mittelstufenschüler werden von dort jetzt direkt zur KGS nach Sittensen befördert. Was von den Eltern dieser Schüler begrüßt wird, das dürfte bei der Gauß-Oberschule in Zeven kaum Freude auslösen. Und auch der Landkreis sieht den zunehmenden „Beföderungstourismus“ nicht unkritisch. Obgleich die Gemeinden Elsdorf, Heeslingen und Nartum nicht zum Haupteinzugsbereich der KGS Sittensen zählen, wählen viele Eltern aus diesen zur Samtgemeinde Zeven gehörenden Gemeinden diese Schule für ihre Kinder und nicht die Gauß-Oberschule in Zeven. Mit Beginn dieses Schuljahres sind, so ist zu hören, fünf Klassenverbände aus den Grundschulen Heeslingen und Elsdorf an die KGS nach Sittensen gewechselt. Zu ihnen zählen auch Fünftklässler aus Nartum. Sie und ihre älteren Schulkameraden können jetzt an der Haltestelle Am Brink den Schulbus besteigen, der sie nach Sittensen bringt. Bislang hatten die Eltern der Nartumer KGS-Schüler ihre Kinder nach Gyhum chauffieren müssen, um den Bustranfer nach Sittensen zu gewährleisten. Im  Bemühen darum, eine direkte Schülerbeförderung von Nartum nach Sittensen zu erreichen, wandten sich die Nartumer Eltern an den Landkreis als Träger der Schülerbeförderung. Mehr Wahlmöglichkeiten Diese Bemühungen haben zum Erfolg geführt. Auf Grundlage des niedersächsischen  Schulgesetzes ist Nartum mit Schuljahresbeginn direkt mit Sittensen verbunden. Das freut Gyhums Bürgermeister Friedhelm Helberg. Auf Nachfrage erklärt der in der Rotenburger Kreisverwaltung zuständige Schulamtsleiter Horst Wilshusen, dass die diversen Schulreformen der jüngeren  Vergangenheit die Möglichkeiten der Eltern bei der Schulwahl für ihre Kinder erhöht haben. So müssen die Grundschüler aus beispielsweise den Gemeinden Elsdorf und Heeslingen oder auch Gyhum nicht mehr zwingend die weiterführenden Schulen in Zeven besuchen, sondern können seit Gründung der KGS Sittensen auch dorthin wechseln. Zudem sei die KGS Sittensen darauf angewiesen, dass nicht nur Schüler aus der Samtgemeinde Sittensen dort den Unterricht besuchen. Da immer mehr Schüler aus Nartum dem Ruf an die KGS Sittensen gefolgt sind, hat der Landkreis jetzt reagieren müssen, so Wilshusen. Für die Nartumer Schüler sei die nächstgelegene KGS die in Tarmstedt. Doch die nehme die Schüler aus der Gemeinde Gyhum nicht auf. Folglich hätten die Nartumer Kinder ein Recht darauf, zur KGS nach Sittensen befördert zu werden. Diese Form des  „Beförderungstourismus“ sei für den Landkreis nicht unproblematisch, da die Linienführung der Schülerbeförderung laufend erweitert werden müsse, um Schüler an weiter entfernte Schulstandorte befördern zu können. Mit anderen Worten: Nartum ist überall. Das vom Landkreis beauftragte Busunternehmen EVB hat jetzt die Linie Zeven-Gyhum-Elsdorf-Sittensen um Nartum erweitert. „Damit ist das Ende der Fahnenstange für die Linie erreicht“, stellt Wilshusen fest. Die Kosten der Fahrkarte für die Beförderung der Nartumer Kinder übernimmt der Landkreis. (tk)

 

Bericht aus der Zevener Zeitung vom 30.08.2013

 

Dienstag, 06 August 2013 20:22

Beitrag ist viel zu schnell vorbei

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Gebannt verfolgen die Nartumer die kurze Sequenz über ihr Hafenfest in der Sendung „Terra X“ im Zweiten Deutschen Fernsehen

terraXPress1Fast zwei Monate haben die Nartumer auf den großen Augenblick gewartet: Der Ritt des Deichgrafen (der eigentlich eine Frau ist) – und das Hafenfest des Hafenvereins am Rande des Mais-Ackers ist endlich im Fernsehen zu sehen. Hierzu trafen sich etwa 40 Bürger des kleinen Dorfes am Sonntag im „Nartumer Hof", um den Beitrag im ZDF gemeinsam zu verfolgen.

Obwohl die meisten Teilnehmer schon am Abend zuvor beim Sportfest des Turn- und Sportvereins Nartum ausreichend Gelegenheit für einen Plausch hatten, ging es mit munteren Gesprächen los, bis dann um Punkt 18.30 Uhr ein markiges „Ruhe hier!" von Fredi Carstens ertönte, und der wortgewandte Moderator vom ZDF, Dirk Steffens, mit der Sendung Terra X auf der Leinwand erschien. Viele interessante Beiträge wurden präsentiert, bevor es für die gespannten Nartumer konkret wurde.

Unter anderem von dem ältesten Pferd Deutschlands, das stolze 52 Jahre alt ist. Ein Raunen ging durch den Raum, als ein Leipziger Ehepaar gezeigt wurde, dass so stolz über seinen Balkon ist und dass man sich auf den 4 Quadratmetern ja so schön bewegen könne. Kaum vorstellbar für die Nartumer, die es gewöhnt sind, viel Grün und viel Platz rundherum zu haben...

Schließlich zeigte der so genannte „Zufallsgenerator" von Dirk Steffens endlich das Planquadrat „F4" an. Los ging es mit einer kurzen Sequenz über das Alte Land, das größte zusammenhängende Obstanbaugebiet Europas, dann weiter zur „Schneckenfrau", die sich darauf spezialisiert hat, Weinbergschnecken für Gourmet-Restaurants zu kochen, zu konfektionieren und schließlich zu versenden.

Und dann war es endlich soweit: Ein knapp zweiminütiger Beitrag über das kleine Örtchen Nartum und den einzigen Hafenverein, der seinen Vereinssitz nicht am Wasser hat. Man konnte dem Fernsehbeitrag den enormen Aufwand, der seinerzeit in Nartum betrieben wurde, allerdings nicht wirklich ansehen.

Aber alle damals aktiv oder als Zuschauer Beteiligten wissen: Es gab viel zu tun – und es hat sich insgesamt doch gelohnt. Da waren sich Veranstalter und Besucher am Ende einig. Zur Zufriedenheit terraXPress2des Publikums hatten die gut organisierten Herren des Nartumer Hafenvereins bereits eine Diashow vorbereitet, die im Anschluss an den für den Geschmack aller viel zu kurzen Fernseh-Beitrag mit Begeisterung angeschaut wurde. Alle Anwesenden waren irgendwie zufrieden mit dem Ergebnis, hätten sich aber über noch mehr Sendezeit im ZDF gefreut. Am Ende war das dann egal – der Hafenverein hat eine tolle Aktion auf die Beine gestellt und viele Nartumer waren dabei und haben geholfen.

 

Zevener Zeitung vom 6.8.2013

Montag, 05 August 2013 14:08

Cocktail in der Haifischbar

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Das Team „U Bom FC“ freute sich über den Turniersieg. Obere Reihe (von links): Pascal Bless, Lennard Musierowicz, Hannes Grabau. Untere Reihe (von links) Nils Lohmann, Jannik Intemann, Jan-Niklas Müller und Jokim Holsten.

TuS Nartum veranstaltet Sommerfest – Fußballdamen fahren Niederlagen ein – Kinder stapeln Bälle

Buntes Treiben herrschte auf dem diesjährigen Sommerfest des Turn- und Sportvereins in Nartum. Mit einem Fußball-Blitzturnier der Fußballdamen startete das Programm, die Kinder Sommerfest2013 3beteiligten sich an vielseitigen Aktivitäten und das Straßen- und Kleinfeldfußballturnier für jedermann sorgte am Abend für Spaß und Stimmung. Einen lauschigen Sommerabend genossen im Anschluss noch viele Nartumer an der „Haifischbar“, in der eisgekühlte Cocktails zubereitet wurden. Die Fußballdamen der drei Mannschaften Weyhe/Lahusen, SC Bade und SG Horstedt/Nartum spielten ein Blitzturnier, bei dem jedes Spiel 45 Minuten dauerte. Angesichts der ohnehin schon schweißtreibenden Temperaturen dürfte dies auch gereicht haben. Für ein gutes Ergebnis der SG Nartum hat die Zeit leider nicht gereicht, die Damen der Spielgemeinschaft unterlagen dem TSV Weyhe mit 1:2 und dem Bade SC mit 0:3. Den Treffer gegen TSV Weyhe erzielte Nora Gumz. Beste Torschützin des Turniers war Annika Mathinowitsch vom TSV Weyhe mit zwei Toren gegen Nartum und einem Treffer gegen Bade SC. Allen Vereinen hat das Turnier gut gefallen – es diente auch als Vorbereitung für die demnächst beginnende Saison. Ein Quäntchen Glück und etwas sportliches Geschick  benötigten alle, die sich am Parcours beteiligten. Insgesamt 34 große und kleine Teilnehmer übten sich in Disziplinen wie zum Beispiel Ringe werfen, Bälle  stapeln oder Frisbee-Zielwurf. In Sommerfest2013 2der Gruppe der Drei- bis Vierjährigen ergatterte Maris Brüning mit 47 Punkten den ersten Platz. In der Kategorie der Fünf- bis Achtjährigen erreichte der fünfjährige Mika Böhling die höchste Punktzahl von 54. Bei den Neun- bis 14-Jährigen siegte Tom Kickbusch mit 54 Punkten. Alle Gewinner freuten sich über Verzehr-Gutscheine. Während des Nachmittags hatte Ingrid Zwanzig alle Hände voll zu tun: Die Hesedorfer Maskenbildnerin kann dank ihrer langjährigen Erfahrung aus einem großen Repertoire schöpfen und beglückte die Kinder mit kreativen Masken und Tattoos. Über 40 Kinder ließen sich im Laufe des Nachmittags von ihr in Säbelzahntiger, Schmetterling verwandeln oder bekamen unterschiedliche Motive auf die Arme oder Beine „tätowiert“. Das Straßen- und Kleinfeldfußballturnier für jedermann sorgte ab 18 Uhr für Spaß und Spannung. Sieben Mannschaften mit teilweise kuriosen  Namen wie „The Rainbows“ oder „F7 Fußballzwerge“ kämpften gegeneinander. Sieger des Turniers wurde die Mannschaft „U Bom FC“.

Sonntag, 04 August 2013 20:33

Der Hafenverein bei TerraXPress

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Der Link zur ZDF Mediathek.

 

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite/#/beitrag/video/1953042/Planquadrat-Deutschland-Teil-3

 

Ab Minute 24:21 kommt unser Hafenverein.

 

Bilder, Protokolle und sonstiges Material, welches nur für Nartumer und/oder Hafenvereinsmitglieder bestimmt ist, findet sich im internen Bereich, der nur nach Anmeldung (Registrierung) erreichbar ist. Dann erscheinen z.B. beim Hafenverein die zusätzlichen Menüpunkte "Intern" und "Bilder intern".

 

Sonntag, 28 Juli 2013 22:02

Public Viewing

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Gemeinsam Fernsehen gucken wollen die Mitglieder des Nartumer Hafenvereins mit Interessierten am Sonntag, 4. August, ab 18 Uhr im „Neptuns Inn" („Nartumer Hof") in Nartum. Denn dann wird in der Reihe Terra XPress im ZDF der in Nartum gedrehte Beitrag über den Hafenverein ausgestrahlt. Bei der Zusammenkunft sollen auch private Film- und Foto-Aufnahmen gezeigt werden, die während der Dreharbeiten entstanden sind, wie der Verein mitteilt.(js)
(Zevener Zeitung vom 2.8.2013)

Samstag, 27 Juli 2013 10:55

Sommerfest TUS 2013

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Die Vorzeichen für ein richtig heißes Sommerfest in Nartum am Sonnabend, 3.August, stehen laut Veranstalter gut. Neben der traditionellen Kaffeetafel am Nachmittag stehen verschiedene Angebote für die Kleinsten zur Verfügung. Kinderschminken, Hüpfburg und ein Spielparcours sind aufgebaut.

Auf dem Sportplatz findet ab 15 Uhr ein Blitzturnier der Damenmannschaften der SG Horstedt/Nartum statt. Ab 18 Uhr ist dann ein Kleinfeldturnier für Straßen- und Freizeitmannschaften angesetzt.

Am Vorabend (also Freitagabend) findet um 19.30 Uhr ein Freundschaftsspiel der zweiten Mannschaft der neugegründeten FSV Hesedorf/Nartum gegen den SV Lauenbrück statt. Die Veranstalter des TuS Nartum wünschen sich viele Zuschauer und Mitmacher. (ZZ/js)
(Zevener Zeitung vom 2.8.2013)

Sonntag, 28 Juli 2013 10:16

Fahrt zum Freilichtmuseum am Kiekeberg

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logo kiekeberg

 

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Liebe Nartumer/Innen,

der Mühlen- und Heimatverein plant gemeinsam mit dem Heimatverein Hesedorf und dem Kulturverein Gyhum ist eine Busfahrt zum Freilichtmuseum am Kiekeberg. Wir würden uns freuen, wenn viele Nartumer und Nartumerinnen einen gemütlichen, informativen und hoffentlich sonnigen Nachmittag mit uns verbringen würden.

Wann:   Sonntag, 25. August 2013

            Abfahrt um 12:00 Uhr, Rückfahrt ca. 18:00 Uhr

Wo:      Am Brink, Bushaltestelle

Kosten:  28,-- Euro/Person. Das beinhaltet die Busfahrt, Eintritt, Führung

             und Kaffee und Kuchen.

 

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Wir bitten um frühzeitige, verbindliche Anmeldung bis zum 10. August 2013 bei

Elisabeth Hesse    Tel. 680       oder email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Birgit Hommes      Tel. 928825                  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Eckhardt Itzek    Tel. 1263                       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir freuen uns auf Euch.

 

Mühlen- und Heimatverein Nartum e.V.

Der Vorstand

Mittwoch, 17 Juli 2013 22:01

Hafenverein im Fernsehen

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Der Sendetermin für den Fernsehauftritt des Nartumer Hafens steht fest:

Originaltext der Homepage von Terra Xpress auf www.zdf.de

Deutschland mittendrin - wo es das Kleinste, das Größte, das Höchste, das Tiefste oder sonst etwas ganz Besonderes gibt, wie
es viele nicht kennen.
Der abwechslungsreiche vierteilige Sommerschwerpunkt "Planquadrat Deutschland" geht in die dritte Runde. Moderator Dirk Steffens bricht wieder auf zu Stippvisiten quer durch das Land und entdeckt dabei bemerkenswerte kleine und große Rekorde, skurrile Besonderheiten, erstaunliche Phänomene und Orte sowie Menschen mit einzigartigen oder auch seltsamen Fähigkeiten und Vorlieben. Nicht wenige Menschen ekeln sich vor ihnen: Je weniger Schnecken ihnen über den Weg laufen, desto besser. Elken Arp versteht das gar nicht. Sie kann von den Tieren nicht genug kriegen. Die Agrarwissenschaftlerin hat den wohl außergewöhnlichsten Beruf im Land: Sie ist Deutschlands einzige Schnecken-Schlachterin, die sich nur darauf spezialisiert hat. Mit Schneckenkaviar, Schneckenleber oder ganzen Weinbergschnecken beliefert sie auch Spitzenköche in der gesamten Republik. "Terra Xpress" trifft die Dame mit dem exotischen Beruf. Außerdem in der dritten Folge: Die älteste aktive Turnerin Deutschlands, die der Jugend zeigt, was Körperbeherrschung bedeutet. Ein Mann, der riesige Mengen  Zucker anhäuft, ohne dabei zuzunehmen. Deutschlands einziger Hafenverein, der nicht am Wasser liegt und jede Menge weitere außergewöhnlicher Entdeckungen.

Sendungsinformationen

Sonntag 04.08.2013, 18:30 - 19:00 Uhr

VPS 04.08.2013, 18:30 Uhr


Länge: 30 min.

Wissensmagazin, Deutschland, 2013

Wiederholung 

So: 04.08.2013, 03:40 Uhr Nachtprogramm (VPS 05.08.2013, 03:40 Uhr)

Mittwoch, 17 Juli 2013 21:30

Der Letzte ist am Ende der Erste

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Nartumer Schützen feiern ausgiebig ihren neuen König Eckhard Itzek – Gisela Breden ist die neue Damenbeste

 schuetzenhaus2013Gute Laune in Nartum – das Königshaus mit Eckhard Itzek an der Spitze ist auch in diesem Jahr gut besetzt.

Es gibt Geschichten, die kann man sich schöner kaum ausdenken. Eckhard Itzek erschien beim Königsschießen der Nartumer Schützen als letzter Bewerber – und schnappte sich dennoch den Titel als König. Mit seinen Begleitern Jan-Patrick Müller und Lars Brüning bekommt er im Königshaus für sein  Jahr in Amt und Würden durchaus erfahrene Ritter an die Seite. Was in manch anderen Schützenvereinen schon eine Rarität ist, nämlich dass Schützen auf die Königsscheibe schießen wollen, ist in Nartum noch keine Frage. Denn 18 Schützen haben es auf den Titel des Königs abgesehen. Unter den 11 besten, die eine 12 schossen, wurde dann das Königshaus ermittelt. Eckhard Itzek hat es gerade noch pünktlich von der Arbeit geschafft, um in den Schießstand zu gehen, und hat als letzter sein Glück versucht – und es hat geklappt. Als das Ergebnis bei der Proklamation von Frank Witte verkündet schuetzenfest2013wurde, freute sich die ganze Familie – und der Schützenverein dazu. Für den Titel der Damenbesten hat übrigens Gisela Breden die größte Treffsicherheit bewiesen. Nadine Wedemeyer hat es in diesem Jahr erstmals in das Königshaus geschafft, nachdem sie am Nachmittag von ihren  Kindern in den Nartumer Schießstand „nur zum Zugucken“ begleitet wurde und dann doch mal das Gewehr anlegte. Immerhin für das erste Mal ein ganz guter Erfolg. Zweite Begleiterin wurde Ingrid Hübner. Als bester Jugendschütze ging Sören Baske aus den Wettbewerben hervor, gefolgt von Marco Wildhagen und Anna Grube. Kinderkönig wurden bei den Jungen Kevin Michaelis, erster Begleiter Dirk Witte und zweiter Begleiter Tim Lucas Dittmer. Bei den Mädchen wurde Alexandra Fritsche als Königin geehrt. Erste Begleiterin wurde Kim Lara Dittmer und zweite Begleiterin Fabienne Stahnke. Alle geehrten Kinderschützen erhielten ein Präsent. Im Dreiecksverbund Horstedt-Nartum-Winkeldorf erzielte Cord Holsten aus Winkeldorf den sichersten Treffer. Königin wurde Marlies Blanken aus Nartum, Jugendkönig Markus Lüdemann. So war aus jedem Verein ein Best-Schütze  vertreten. Beim Pokalschießen im Dreiecksverbund der Damen, Herren und der Jugend hatten in diesem Jahr die Nartumer die Nase vorn. Beim Pokalschießen von Donnerstag bis Freitag nahmen 29 befreundete Vereine teil, Gewinner im Damen-Nagel war Winkeldorf, gefolgt von Badenstedt und Seedorf. Bei den Herren landete Brüttendorf auf Platz 1, Winkeldorf auf Platz 2 und Anderlingen auf Platz 3. Bei der Disziplin Sandsack siegten die Damen des Schützenvereins Hatzte-Ehestorf, Horstedt und Borchel folgten auf Platz 2 und 3. Bei den Herren war Helvesiek vorn, Hatzte-Ehestorf folgte auf Platz 2 und Gyhum auf Platz 3.

 


 

Drei Frage an ...

„Eigentlich freue ich mich total“

schuetzenfest2013 koenigIn manchen Vereinen bekommt der König schon vor der Proklamation einen kleinen Hinweis, um Frau und Familie moralisch vorzubereiten – haben Sie vorher etwas gewusst? Nein, ich war ahnungslos. Aber es ist ja wie mit vielen Dingen im Leben – wenn man auf die Königsscheibe schießt, dann  muss man damit rechnen, dass man König wird. Und ich finde das total ok – nee, eigentlich freue ich mich total.

Sie sind ja in vielen Vereinen sehr aktiv – und jetzt auch noch Schützenkönig? Um ehrlich zu sein, habe ich den Schützenverein in der letzten Zeit etwas vernachlässigt. Das  Feuerwehrjubiläum und andere Dinge waren wichtig. Darum freue ich mich richtig darüber, dass ich nun den Schützenverein wieder etwas aktiver unterstützen kann.

Sie haben „mal eben“ den Titel geholt. Gerade noch bei der Arbeit – jetzt Schützenkönig… Naja. So ungefähr war es. Ich hatte vorher noch einen wichtigen beruflichen Termin, und konnte dort erst um 17 Uhr los. Ich bin dann direkt zum Schützenfest gefahren. Erstmal war ich froh, dass ich es noch rechtzeitig geschafft habe – und dann hatte ich ja auch irgendwie Glück, dass es beim Schießen geklappt hat.

 

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