Frank Jagels

Frank Jagels

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Freitag, 29 November 2013 21:57

Rückzug nach mehr als 20 Jahren

Das „Haus“ ist bestellt – Gyhums Bürgermeister nimmt seinen Abschied und blickt im Interview mit der Zevener Zeitung zurück

 

Helberg (75) wird heute nach 22 Jahren im Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Gyhum im Rahmen einer Feierstunde mit geladenen Gästen verabschiedet. Helberg hat seine politischen Ämter nach 32-jähriger kommunalpolitischer Tätigkeit niedergelegt. Im Interview mit ZZ-Redakteur Thorsten Kratzmann nimmt er zu seinen Beweggründen und Zielen Stellung.

Sie sind in Nartum als Sohn eines Landwirts groß geworden. Angesichts dessen ist die Nähe zur SPD ungewöhnlich. Was hat Sie bewogen, Sozialdemokrat zu werden?

Die SPD hat in den 60er-Jahren dafür gesorgt, dass der Zugang zu einer besseren Bildung auch für bis dahin bildungsferne Familien
möglich wurde. Ich bin über den so genannten zweiten Bildungsweg zum Abitur gekommen, was in den 50er-Jahren so nicht möglich gewesen wäre. Anders als andere Parteien hat sich die SPD von Anfang an für sozial Schwächere eingesetzt. Und während die konservativen Parteien mit der Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz Hitlers Macht gestärkt haben, hat sich die SPD im Reichstag mutig dagegen gestellt. Das alles und die Ostpolitik Willi Brandts haben mich überzeugt.Hellberg1Das Foto zeigt ihn kurz nach Amtsantritt 1991

Gibt es ein Schlüsselerlebnis, das zu dem Entschluss geführt hat, für den Gemeinderat zu kandidieren?

1980/81 sollten Neubaubereiche in Nartum an eine zentrale Kläranlage angeschlossen werden. Das war in Ordnung. Aber gesetzwidrig war in meinen Augen, dass die Nartumer mit doppelter Beitragshöhe gegenüber Zeven und Heeslingen belastet werden sollten. Eine Bürgerinitiative hat mich – obgleich ich persönlich nicht betroffen war – zum Vorsitzenden bestellt. Letztlich ist die Samtgemeinde erst durch Klagen vor dem Verwaltungsgericht, die ich freundlich begleitet habe, zur Gleichbehandlung gezwungen worden. Der Weg von der Bürgerinitiative zur Kandidatur für den Gemeinderat
war 1981 dann nur folgerichtig.

Bedurfte es der Überredungskunst, um Sie zur Kandidatur zu bewegen?
Ein inzwischen verstorbener Landwirt aus Nartum, Gustav Grube, hat vor meiner Entscheidung nachdrücklich und mehrfach an meine Verantwortung für das Dorf appelliert. Das hat den Ausschlag gegeben.

Sind Sie in die Kommunalpolitik gegangen mit dem Ziel, Bürgermeister zu werden?
Nein. Das wäre angesichts der Wahlergebnisse vor meiner Kandidatur auch vermessen gewesen. Denn damals lag die CDU bei 75 Prozent und die SPD bei lediglich 20 Prozent.

Hatten Sie eine Agenda und eine Vision, als Sie das Amt des Bürgermeisters 1991 angetreten haben?

Angetreten bin ich mit folgenden Zielen: Das Gewerbegebiet in Bockel zu erschließen und darüber Arbeitsplätze zu generieren. Zweitens galt es, der Gemeinde zustehende Schlüsselzuweisungen, die von der Samtgemeinde Zeven bis dahin rechtswidrig ganz oder überwiegend einbehalten worden waren, einzufordern. Auch dazu bedurfte es wieder einer Klage bis zum Oberverwaltungsgericht, um unsere Ansprüche zu sichern. Und schließlich war es mein Anliegen, das Zusammengehörigkeitsgefühl der Einwohner unserer fünf Dörfer in der Gemeinde Gyhum zu verbessern.

Dienstag, 26 November 2013 21:03

Weihnachtsbaum aufstellen

Liebe Nartumer,

zum 1. Advent wollen wir uns auf die Vorweihnachtszeit einstimmen. Traditionell soll auf dem Dorfmittelpunkt ein großer beleuchteter Weihnachtsbaum aufgestellt werden.

Wann: Samstag, den 30.11.2013, ab 17:00 Uhr

Wo: Mühle und Backhaus am Brink

Was: Einstimmen auf die Vorweihnachtszeit

Zu dieser vorweihnachtlichen Veranstaltung werden wir wieder Glühwein, frische Waffeln und Schmalzbrot anbieten. Ebenso kann der leckere Apfelsaft‚ den wir in einer Gemeinschaftsaktion am 19. Oktober hergestellt haben, in vielen Variationen probiert werden.

Um 17:45 Uhr liest der Weihnachtsmann mit den Kindern Adventsgeschichten, und für ca. 18:30 Uhr ist der Auftritt des Nartumer Chors Jesowieka geplant.

Alle Nartumer,

Freunde und Bekannte

sind herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf euren Besuch

Mit freundlichen Grüßen

Mühlen- und Heimatverein Nartum e. V.

Der Vorstand

Sonntag, 17 November 2013 21:26

Silvesterball im Nartumer Hof

Lieber Nartumerinnen und Nartumer,

nach einigen Jahren Pause wollen wir wieder einen tollen Silvesterball im Nartumer Hof anbieten.

Festpreis für Getränke und Musik: 35,00 Euro pro Person. Wer möchte kann auf eigene Rechnung nach kleiner Karte zwischen 21.00 Uhr und 1.00 Uhr im Clubzimmer essen. Bei genügender Nachfrage bieten wir im Vorraum der Kegelbahn eine Kinderbetreuung zum Preis von 5,00 Euro pro Kind an.

Wir bitten unbedingt um Voranmeldung bis zum 1. Dezember 2013 bei

Thomas Hoppen (Tel. 233) oder Inka Schradick oder Lars Rosebrock

oder per email an rosebrock ät ewetel.net

Bei zu geringer Teilnahme (100 Personen bis 1.Dezember) werden wir den Silvesterball nicht realisieren.

Freitag, 15 November 2013 21:10

Blaue Buddelhosen und rote Kartoffeln

KinderKartoffelernteReiche Ernte fuhren die Nartumer Kindergartenkinder ein, als sie auf dem Acker von Werner Michaelis hinter dem historischen Feldgerät herliefen, um Kartoffeln zu sammeln.

Nartumer Kindergartenkinder packen bei Ernte mit an – Nach getaner Arbeit gibt es Puffer für die Helfer

Bericht aus der Zevener Zeitung vom 15.11.2013

Die Nartumer Kindergartenkinder rücken alljährlich zur Erntezeit aus, um Äpfel zu pflücken und Kartoffeln zu suchen. Im Verlauf einer Projektwoche dreht sich dann alles um die Früchte und deren Verarbeitung – unter anderem kochen die Kinder Apfelmus und lassen ihn sich schmecken. Auf dem Speiseplan standen in diesem Jahr darüber hinaus Kartoffelchips. Und so rückten die Mädchen und Jungen mit ihren Erzieherinnen aus, um auf dem Acker von Werner Michaelis erst einmal Kartoffeln zu suchen. Hilfe erhielten sie dabei von Hinrich Höhns, der mit seinem alten Trecker und einem historischen Kartoffelroder angerollt kam. Mit Regenjacke und Buddelhose
angetan spürten die jungen Erntehelfer den Feldfrüchten nach. Ein jedes Kind hatte ein kleines Säckchen dabei und war mit Spaß und Eifer bei der Sache, es zu füllen. Ab und an gerieten die Kinder ins Staunen, hatten sie doch statt gelber rote Kartoffeln aufgelesen. Als die Säckchen gefüllt waren und die Mittagsstunde nahte, ging
es zurück zum Kindergarten. Dort wurde der hungrigen Schar Kartoffelpuffer, die die Firma Prima Food aus Mulmshorn spendiert hatte, serviert. Am Tag darauf machten sich die kleinen Leckermäuler schließlich daran, die begehrten Kartoffelchips herzustellen, an denen sie sich gar nicht satt essen konnten. (tk)

 

Donnerstag, 07 November 2013 22:18

Information zum Grünschnittcontainer

Liebe Nartumerinnen und Nartumer,

der Grünschnittsammelplatz ist ab Mittwoch, den 6. November 2013 mittwochs und sonnabends nur noch von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet. Der letzte Öffnungstag in diesem Jahr ist Sonnabend, der 30. November 2013. Zur neuen „Saison“ im nächsten Jahr werden wir die Öffnungszeiten rechtzeitig bekanntgeben.

Die jetzt beim Sturm abgebrochenen Äste und Zweige können auf dem Sammetplatz auf dem „Osterfeuerhaufen" mit entsorgt werden.

Bitte jetzt, da viel Laub anfällt, auch die Gullieinläufe mit reinigen. Ausserdem möchte ich daran erinnern, dass jeder Hauseigentümer seiner Schneeräum- und Streupflicht bei entsprechender Witterung nachzukommen hat. Straßen, die keinen Burgersteig haben, sind von der Räumpflicht nicht ausgenommen!

Vielen Dank für Eure Unterstützung!

Lars Rosebrock Ortsbeauftragter

Montag, 21 Oktober 2013 20:02

Einladung TUS Vereinsball 2013

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des TUS Nartum,

unser beliebter Vereinsball steht wieder an und wir freuen uns auf eine tolle Feier, diesmal mit dem DJ SAL-T. Am Sonnabend, den 2.November 2013 wollen wir mit Euch den

 

TuS Nartum Vereinsball

 

im Nartumer Hof feiern. Hierzu möchten wir Euch herzlich einladen.

An diesem Abend werden Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft und besondere Verdienste geehrt, außerdem wird der/die Sportler/in des Jahres 2013 bekanntgegeben.

Eintritt Euro 6,00. Sektempfang um 19 Uhr. Wer möchte, kann zwischen 21:30 Uhr und 1.00 Uhr aus einer kleinen Speisekarte auswählen. Um festlichen Kleidung wird gebeten. Über eine zahlreiche Beteiligung vieler Mitglieder und Gäaste würde wir uns sehr freuen. Anmeldung über die verteilten Karten oder über die Mannschaftsführer. Tischreservierungen bitte rechtzeitig beim Nartumer Hof direkt vornehmen.

Freitag, 11 Oktober 2013 19:45

Einladung zum Laternenumzug

Die Tage werden kürzer und das Laub fangt an sich bunt zu färben.

Traditionell veranstaltet die Freiwillige Feuerwehr Nartum auch in diesem Jahr einen Umzug mit bunten Laternen und Fackelbegleitung.
Alle Nartumer Einwohner, insbesondere alle Kinder und deren Freunde sind herzlich eingeladen.


Freitag, 18.10.2013

 

19:15 Uhr Treffen für Alle (Kinder, Eltern, Opa, Oma, ...), am Feuerwehrhaus in Nartum.
19:30 Uhr Beginn des Laternenumzuges mit dem Spielmannszug aus Hesedorf. Feuerwehrmänner werden den Umzug mit Fackeln begleiten.
Anschließend Siegerehrung für den Luftballon Weitflugwettbewerb vom Feuerwehrfest am 01.06.13
Für das leibliche Wohl ist gesorgt; Pommes Frites, Bratwurst und Getränke stehen wie Anschluss an den Umzug bereit.
Über eine gute Beteiligung würden wir uns sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Freiwillige Feuerwehr N A R T U M
gez. Volker Baske
Ortsbrandmeister

 

Montag, 07 Oktober 2013 19:47

Hafenverein im Radio

Der Nartumer Hafenverein ist nun auch im Radio :

 

Deutschland Radio Wissen Klimawandel Acker Ahoi

Montag, 07 Oktober 2013 19:36

Schützenfest Nachfeier 2013

grandmonarchen2013Die erfolgreichsten Schützen: Stephanie Heitmann, Michael Wedemeyer, Gertrud Baske und Hans-Hermann Gerken mit Präsident Frank Witte.

Gerken neuer Grandmonarch

Gertrud Baske erringt den Titel „Granddame“ bei der Nartumer Schützen-Nachfeier

Bei der traditionellen Nachfeier mit Abschlussschießen wurden die letzten Würdenträger und Pokalgewinner des Nartumer Schützenvereins ermittelt sowie die neuen Vereinsmeister geehrt. König Eckhard Itzek, der urlaubsbedingt am Sonnabend nicht dabei war, hatte bereits im Juli im Rahmen des Nartumer Schützenfestes seinen Hofstaat präsentiert.

Ein milder Herbsttag lag über dem Schießstand, und entsprechend gut gelaunt gingen die Nartumer Schützinnen und Schützen in die Wettbewerbe. Immerhin legten beim Grandmonarchenschießen rund ein Dutzend ehemalige Könige auf die Zwölferscheibe an. Allerdings waren diejenigen von ihnen automatisch für die Wertung gesperrt, die in den vergangenen fünf Jahren bereits den Titel des Grandmonarchen errungen hatten. Ehe es zur Verkündung der neuen Amtsinhaber kam, übergaben der scheidende Grandmonarch Rolf Höhns und Granddame Manuela Witte ihre im Vorjahr errungenen Insignien an Präsident Frank Witte. Dann verkündete dieser das mit Spannung erwartete Ergebnis des diesjährigen Abschlussschießens. Unter dem Jubel der Anwesenden proklamierte Witte den ein wenig überraschten Hans-Hermann Gerken zum neuen Grandmonarchen und Gertrud Baske zur Granddame. Bestmann wurde Michael Wedemeyer und Bestfrau Stephanie Heitmann. Spontan klang „Schützenbröder sünd wi, hebbt jümmer goden Moot“, das Traditionslied, aus fröhlichen Kehlen durch den Raum. Als Herbstmeister gingen bei den Schützen Volker Baske, bei den Schützinnen Stephanie Heitmann, bei den Senioren Hans-Jürgen Warnke, bei den Seniorinnen Heike Acker und bei der Jugend Miriam Baske hervor. Den Kreienhoop-Pokal holte sich Volker Baske und die Mindermann-Gedächtnis-Plakette ging an Lars Brüning. Als Vereinsmeister bei den Herren wurden in den 2013 schuetzenfestnachfeier1beiden Nagel-Disziplinen Michael Wedemeyer und beim Sandsack Hans-Jürgen Warnke geehrt. Bei den Damen gewann Heike Acker „Nagel sportlich“, Andrea Itzek „Nagel traditionell“ und beim Sandsackwettbewerb siegte Gisela Breden. Bei der Jugend konnte Miriam Baske ebenfalls beide Nagel-Disziplinen für sich entscheiden.

 

Drei Fragen an: Frank Witte, Präsident der Nartumer Schützenvereins

2013 schuetzenfestnachfeier2Nachfeier-Ummarsch ist passé

Wie gut werden das Schützenfest und die Nachfeier von den Nartumern angenommen?
Das Schützenfest, das wir traditionell am zweiten Juli-Wochenende begehen, wird von unseren Mitgliedern sehr gut frequentiert und findet auch bei der Dorfbevölkerung durchaus zufrieden stellende Aufmerksamkeit. Allerdings geht das bei der Nachfeier in den letzten Jahren etwas zurück.
Wie ist das zu verstehen? Bis vor sechs oder sieben Jahren gab es anlässlich der Nachfeier noch einen zünftigen Ummarsch durch den Ort. Das ist leider vorbei. Die Leute haben heutzutage immer weniger Zeit, und die Jugend geht vielfach anderen Interessen nach. So bleibt die Tradition fast ausschließlich an den „Alten“ hängen.
Und in diesem Jahr?
Die Beteiligung der Aktiven war beim Schützenfest mit der Präsentation eines kompletten Hofstaats schon in Ordnung. Auch beim Grandmonarchen-Schießen hatten wir im Vergleich zum vergangenen Jahr wieder eine steigende Teilnehmerzahl. Das lässt mich positiv in die Zukunft blicken. (mi)

 

Bericht aus der Zevener Zeitung vom 7.10.2013

 

Sonntag, 15 September 2013 12:51

buten un binnen Hafenfest ohne Wasser

Der Bericht von Buten un Binnen über unseren Hafenverein ist genial:

 

 Zur Bildergalerie der Dreharbeiten....